Eine Kampagnen-Deadline und ein Ordner voller MOV-Dateien
Du stellst einen Produkt-Launch-Clip zusammen und deine Kollegin hat dir gerade fünfzehn Clips per AirDrop geschickt, die sie mit ihrem iPhone gefilmt hat. Es sind alles .mov-Dateien, und das CMS, das dein Team nutzt, akzeptiert nur MP4. Der Launch ist morgen.
Du willst nicht Handbrake installieren, du kannst nicht warten, bis die IT eine Premiere-Lizenz bereitstellt, und die kostenlosen Online-Konverter laden entweder alles auf einen Server hoch oder begrenzen dich auf eine Datei, wenn du nicht zahlst.
Du ziehst den ganzen Ordner auf die Seite. Die fünfzehn Clips reihen sich in einer Warteschlange auf, das Tool beginnt mit dem ersten, und du holst dir einen Kaffee. Wenn du zurück bist, liegt jeder Clip als MP4 da und eine einzige ZIP-Datei wartet auf den Download. Du lädst den Stapel ins CMS hoch, planst den Beitrag und machst pünktlich Feierabend.
Alte Heimvideos, die endlich wieder laufen
Du hast hinten in einer Schublade einen USB-Stick mit einem Ordner namens "Sommer 2009" gefunden. Darin sind AVI-Dateien von der alten Camcorder deines Vaters. Dein Handy spielt sie nicht ab. Der Smart-TV auch nicht. Es sieht so aus, als wären sie für immer verloren, auf einem Stick, den niemand lesen kann.
Du ziehst den ganzen Ordner in den Konverter auf deinem Laptop und wählst bei der Auflösung "Original behalten", weil du keine der Originalaufnahmen verlieren willst. Der erste Clip wird umgewandelt, dann der nächste, dann der nächste.
Ein paar Minuten später hast du ein MP4 von jedem Clip — abspielbar auf dem Fernseher, ansehbar auf deinem Handy, bereit, mit deiner Schwester zu ihrem Geburtstag geteilt zu werden.
Eine WEBM-Bildschirmaufnahme, die die Lernplattform nicht annehmen wollte
Du hast mit dem integrierten Bildschirmrekorder deines Browsers eine kurze Anleitung für deine Schüler aufgenommen. Sie wurde als .webm gespeichert, was für den Browser sinnvoll ist, aber die Lernplattform der Schule lässt dich nur MP4 hochladen.
Du ziehst die WEBM auf die Seite, wählst mittlere Qualität und 1080p und klickst auf Umwandeln. Eine Minute später lädst du das MP4 herunter. Du lädst es auf die Plattform hoch, fügst den Link in deine Unterrichtseinheit ein, und deine Schüler sehen die Anleitung genau so, wie du es geplant hast.
Kein erneutes Installieren von OBS, kein Anfragen bei der IT, keine "Bitte verwende ein unterstütztes Format"-Fehlermeldung.