Ein Quartalsbericht, der in einem PDF feststeckt
Du hast gerade das Quartalsumsatz-PDF von der Finanzabteilung bekommen. Die Zahlen sind direkt da, als saubere Tabelle auf Seite 4 formatiert, und dein Chef will bis Feierabend eine Pivot-Auswertung davon. Du überschlägst es im Kopf: Du könntest zwölf Zeilen von Hand abtippen oder zehn Minuten damit verbringen, aus dem PDF zu kopieren und zuzusehen, wie Excel alles in eine Spalte quetscht.
Du lässt das PDF auf den Konverter fallen. Die Tabelle erscheint in einer .xlsx mit Zeilen und Spalten dort, wo du sie erwartest, und du verbringst die gesparte Zeit mit der eigentlichen Analyse. Keine Software auf dem Arbeitslaptop zu installieren, kein Hochladen eines sensiblen internen Dokuments auf eine Seite, die du nicht kennst.
Die Pivot-Auswertung ist vor dem Mittagessen fertig. Du schickst sie zurück und gönnst dir ausnahmsweise eine echte Pause.
Zwei Jahre Kontoauszüge, ein Ordner
Du machst deine Buchhaltung für einen Hypothekenantrag, und die Bank hat dir jeden Auszug der letzten zwei Jahre als separates PDF geschickt. Vierundzwanzig Dateien. Der Makler hat um die Daten in einer Tabelle gebeten, damit er sie zusammenrechnen kann.
Du ziehst alle vierundzwanzig auf einmal in den Konverter, wählst „Zu einem Blatt zusammengeführt“ und klickst auf Konvertieren. Eine Minute später hast du eine Arbeitsmappe pro Auszug und ein ZIP mit allen, bereit zum Sortieren und Summieren. Die Auszüge sind die ganze Zeit auf deinem Laptop geblieben, was dir wichtiger war, als dir anfangs klar war.
Der Makler bekommt die Zahlen, deine Buchhaltung ist sauber, und du musst nie wieder darüber nachdenken.
Eine Stipendientabelle, die Excel sich weigerte einzufügen
Du bewirbst dich um eine Förderung, und die Zulassungskriterien stecken in einer PDF-Tabelle auf der Website der Stiftung. Du versuchst das übliche Kopieren und Einfügen in Excel. Jede Zeile landet in einer Zelle, und die Spalten sind ein Chaos. Irgendwie ist Freitagabend, und die Bewerbung ist Montag fällig.
Du öffnest den Konverter, lässt das PDF hinein und aktivierst „Text außerhalb von Tabellen einbeziehen“, damit die Anmerkungen und Fußnoten mit den Daten durchkommen. Die Excel-Datei hat das Raster intakt und die Kommentare in einer Spalte daneben. Du kannst die Felder, die auf dich zutreffen, in etwa einer Minute filtern.
Was du hinterher schätzt, ist, dass du kein Konto erstellen oder keine E-Mail bestätigen musstest, um ein Fünfzehn-Minuten-Problem zu lösen.