Ein iPhone-Screenshot, den das Design-Tool tatsächlich öffnen kann
Du hast auf deinem iPhone einen HEIC-Screenshot für eine Figma-Referenz gemacht, ihn per AirDrop an deinen Mac geschickt, und Figma weigerte sich, ihn zu importieren. Die Design-App erwartet PNG oder JPG, und das Standardformat deines Handys ist das eine, das sie nicht spricht.
Du legst das HEIC in den Konverter, drückst auf Konvertieren und bekommst in zwei Sekunden ein sauberes PNG zurück. Figma importiert es ohne Beschwerde, die Referenz landet auf dem Canvas, und du arbeitest weiter. Der Screenshot hat deinen Laptop nie verlassen.
Fünf Sekunden insgesamt — keine Installation, kein Konto, kein Hochladen.
Ein WEBP-Icon-Set, das das alte CMS nicht akzeptieren wollte
Dein Icon-Designer hat dir zwölf WEBP-Icons mit transparenten Hintergründen geschickt. Das CMS, in das du sie einbindest, ist von 2014 und nimmt nur PNG. Die Transparenz ist wichtig — die Icons sitzen auf einem farbigen Header.
Du legst das Dutzend WEBPs in den Konverter und lädst zwölf PNGs herunter. Die transparenten Hintergründe kamen perfekt durch, das CMS akzeptiert jeden Upload, und der Header sieht genauso aus wie das Mockup. Kein erneuter Export vom Designer nötig.
Was du schätzt, ist, dass der Alphakanal einfach funktioniert hat — kein Abflachen auf eine Hintergrundfarbe, keine überraschenden weißen Ränder.
AVIF-Assets, die eine Build-Pipeline nicht erkannte
Du arbeitest an einer alten Build-Pipeline, die Bilder zur Bereitstellungszeit vorverarbeitet. Ein neuer Mitwirkender hat einen Stapel AVIF-Assets gepusht, die dein Werkzeug nicht erkennt, und der Build ist kaputt. Du hast keine Zeit, die Pipeline vor der Demo zu aktualisieren.
Du konvertierst die AVIFs zu PNG, legst sie in den Assets-Ordner, pushst die Änderung, und der Build wird grün. Verlustfreie Konvertierung bedeutet, dass die visuelle Ausgabe identisch ist, und du kannst die Pipeline nächsten Sprint richtig reparieren.
Schnelle Lösung, kein Qualitätsverlust, Demo entsperrt.