iPhone-Fotos, die ein Kollege tatsächlich öffnen kann
Du bist gerade von einem Kundenbesuch mit über vierzig Fotos auf deinem iPhone zurückgekommen. Du legst sie ins gemeinsame Laufwerk und die Projektleiterin schreibt dir fünf Minuten später: „Kannst du sie als JPG schicken? Das Buchhaltungssystem öffnet kein HEIC.“
Du willst nichts installieren, und du willst definitiv keine vierzig Kundenfotos auf eine zufällige Website hochladen. Du wählst alle HEIC-Dateien aus, ziehst sie auf den Konverter, lässt die Qualität auf Hoch und drückst auf Konvertieren. Eine Minute später hast du vierzig saubere JPGs und eine ZIP-Datei, die du zurück ins gemeinsame Laufwerk legen kannst. Die Kundenfotos haben deinen Laptop nie verlassen.
Was du danach schätzt, ist, dass niemand seinen Arbeitsablauf ändern musste, um das Standardformat deines Handys zu berücksichtigen.