Ein Handy voller seitlicher Urlaubsfotos
Du bist gerade von einer Woche in Lissabon zurück, mit einer Kamerarolle voller Erinnerungen — pastellfarbene Gebäude, gelbe Straßenbahnen, dieser Sonnenuntergang oben am Miradouro. Aber als du die Fotos auf deinen Laptop lädst, um eine Diashow für deine Eltern zusammenzustellen, liegt die Hälfte davon auf der Seite. Dein Handy hat sie im Hochformat aufgenommen, und jetzt sehen sie aus, als hätten die Straßenbahnen aufgegeben und würden ein Nickerchen machen.
Du willst nicht jedes einzeln in einem Editor öffnen, auf Drehen klicken, speichern und zum nächsten weitergehen. Es sind neunzig davon. Du brauchst etwas Schnelleres.
Du ziehst den ganzen Ordner in den Bild-Rotator, wählst „Nur Hochformat" im Anwendungsbereich, klickst auf 90° nach rechts drehen und lädst die ZIP-Datei herunter. Dreißig Sekunden später ist die Diashow wieder auf Kurs — und damit auch die Reise durch deine Erinnerungen. Deine Eltern müssen den Kopf nicht schräg halten, um sie zu genießen.
Ein Verkaufspitch in zwanzig Minuten fällig
Du bereitest einen Pitch für ein Kundengespräch vor, das in einer halben Stunde beginnt. Dein Kollege hat dir sechs Produktaufnahmen für die Präsentation geschickt, aber der Fotograf hatte die Kamera gedreht montiert, und in den Dateien liegen sie alle auf der Seite. Du öffnest eine im Standard-Viewer deines Betriebssystems — sie wird dank EXIF-Metadaten korrekt angezeigt, aber sobald du sie in PowerPoint einfügst, kippt sie zurück.
Du hast keine Zeit für Fehlersuche. Du brauchst saubere, pixelgedrehte Dateien, die sich in jeder App gleich verhalten.
Du lädst die sechs Bilder in den Rotator hoch, wendest eine einzelne 90°-Drehung auf alle an, wählst „Originalformat behalten" und lädst sie herunter. Die EXIF-Ausrichtung wird entfernt, die Drehung in die Pixel eingebrannt, und die Bilder stehen jetzt richtig herum in der Präsentation, in deiner E-Mail und überall sonst, wo du sie einfügst. Das Meeting beginnt pünktlich. Der Kunde nickt zur Folie.
Ein Sammelalbum zum Geburtstag deiner Großmutter
Du digitalisierst alte Familienfotos, um ein Sammelalbum zum 80. Geburtstag deiner Großmutter zu machen. Du hast einen Stapel Abzüge eingescannt, die deine Mutter vom Dachboden geholt hat, aber der Scanner hat sie nicht immer gleich eingezogen — einige sind auf dem Kopf, ein paar gespiegelt, die meisten in Ordnung. Du willst, dass sie alle richtig aussehen, bevor du etwas einklebst.
Du ziehst die Scans in den Rotator und gehst sie einzeln mit den Steuerungen pro Bild durch. Eines wird horizontal gespiegelt, weil es seitenverkehrt eingescannt wurde. Zwei werden um 180° gedreht. Der Rest bleibt, wie er ist. Du lädst den Stapel herunter, lässt ihn im örtlichen Fotogeschäft drucken, und deine Großmutter weint an ihrem Geburtstag Freudentränen. EXIF-Metadaten oder clientseitige Verarbeitung sind ihr egal. Sie sieht einfach ihre Familie, richtig herum.